Woman at words – Angela Klein

März 24, 2008

Schick durch den Regen

Gespeichert unter: - Die Kolumne - — womanatwords @ 8:27

Gestern war Murphy’s Law Tag, und keiner hat es mir gesagt.
Bereits am frühen Morgen streikte der Wecker, die ganze Familie startete verspätet,  mit Flüchen und morgenmuffeliger Laune in einen neuen Tag. Die Tochter stürmte aus dem Haus und ließ mir noch ein paar schicke Motzereien da, weil ich, unverschämt wie Mütter eben meist sind, schon wieder vergessen hatte, ihre Monatskarte zu besorgen.
Auf dem Weg zum Schulbus fällt uns die doch schon relativ kühle Temperatur eines Novembermorgens auf, und mein Sohn beschwert sich über kalte Hände: Handschuhe sind eine praktische Erfindung, wenn man sie nicht gerade zuhause vergisst… Und weil auch das – natürlich! – meine Schuld war und seitens Kind nicht ohne Schimpfen und Trödeln vonstatten ging, hätten wir um ein Haar den Bus von hinten gesehen.  

Als die kleinen Sonnenscheins endlich aus dem Haus waren und ich wieder mich und meinem Dasein inklusive Geldverdienen widmen konnte, attackierten mich die Tücken der Technik, die geradezu Murphy-kompatibel sind: Mails gingen nicht durch, Ansprechpartner nicht erreichbar, online zu banken war nicht möglich – Tage wie dieser werden nur in die Welt gesetzt, um mich fertig zu machen, ich weiß das!
Aber da ich der letzte lebende Idealistendepp bin, steuere ich mittels ungebroch-enem Optimismus eben den nächsten Tagespunkt an: Korrespondenz erledigen. Das klappte zu meiner eigenen Überraschung problemlos.
Doch kaum, dass die Briefe eingetütet waren, und mein Blick zur Uhr fiel, realisierte ich, dass schon wieder Eile anstand, um sie noch rechtzeitig zur Post zu tragen. Also schnell raus und weg damit!

Doch noch bevor ich einen Schritt vor die Tür gemacht hatte, brach die Sintflut über mich herein. Noch bevor ich drei Meter getan hatte, waren meine praktischen alten und flink überzustreifenden „Ich geh mal schnell aus dem Haus“-Treter auch schon durchweicht.
Die morgens hektisch hoch gewurschtelten Haare klebten nass im Nacken, woraufhin sich der ebenfalls „irgendwas zum Anziehen“ übergeworfene Pulli, den ich um sieben Uhr dreiundfünfzig aus einem Stapel herausziehen konnte, von dem ich hoffte, er möge noch saubere Wäsche enthalten, ebenfalls mit sauberem süddeutschem Regenwasser vollsog.
Regenschirm? Ja, schon… Aber erst als ich mit meinem herbstlichen Wetterbegleiter vor der Tür stand und ihn aufschnappen lassen wollte, fiel mir wieder ein, dass er schon beim letzten Sturm ein paar Drähte lassen musste.
Also hing auch er eher um mich herum, als schützend über mir.
 Die Tasche mit der noch trocken gebliebenen Korrespondenz fest unter den Arm geklemmt, willens und kampfesmutig dem Regenbruch begegnend, stakste ich also schon reichlich unelegant Richtung Post.
Und als ich meinen tropfenverhangenen Blick aufrichtete, um nicht auch noch gegen einen Laternenmast zu laufen (weil – es war ja Murphys Law Tag…), begegnete mir auch noch der nette Mann, der mir manchmal auf meinen Runden durch’s Viertel über den Weg läuft, und mich immer wieder mit Lächeln grüßt. Nein, nein: Das ist nix, aber so ein nettes Lächeln zwischendrin, so ein „Es könnte auch ein Flirt sein“-Gefühl im Alltag – das tut schon gut. Aber nur, wenn man sich – beim dritten Gedanken nach so einem Lächeln – guten Gewissens daran erinnern kann, dass man auch annehmbares Äußeres zu bieten hat.
Bloß, mir wurde in dem Moment mit einem Schlag bewusst, dass es unvermutete Begegnungen im Alltag geben kann, die jedem Idealistendepp-Optimismus wie Hohn ins Gesicht schlagen: Ich sah gerade eben alles andere als annehmbar äußerlich aus.
Aber – zu spät!
Er hatte mich schon entdeckt und wollte gerade zu einem Lächeln ansetzen. Es schien ihm jedoch im letzten Moment in den Lippen und Mundwinkeln einzufrieren, als er meine unangemessene Ausstattung für so einen Gang durch solch ein Wetter registrierte… Das allein wäre noch nicht der Untergang gewesen und hätte mit einer laxen Bemerkung humorvollen Tons gerettet werden können.
Was mir jedoch wahrlich Minuspunkte einbrachte war eine Geschlechtsgenossin, welche offensichtlich deutlich mehr Timing und Talent hatte, um durch den Regen zu kommen:
Diese gut frisierte Blonde, mit intaktem Regenschirm und scheinbar trockenem und definitiv nicht in Eile ausgewähltem Outfit, in ihren nicht durchnässten Stiletto-Stiefelchen und gekonntem Make-Up strafte mich und mein mütterlich pflichtbewusstes, aber wenig attraktives Aussehen ohne Worte.
Es hatte durchaus den Anschein, als wäre sie nicht zum Spaß unterwegs, im Gegenteil: Sie war eine von diesen unanständig gutaussehenden Frauen, der man schon das „Ich habe einen wichtigen Termin!“ aus 50 Metern Entfernung ansieht, aber das gemeine war, dass sie dabei auch noch, im Gegensatz zu mir, trocken blieb und schick war!
Abgesehen davon, dass mir mein Viertel-Flirt wohl nie wieder ein Lächeln schenken wird, weil er ja nun gesehen hat, wie es auch geht, frage ich mich natürlich seit gestern, wie frau es bitteschön schafft, schick durch den Regen zu kommen.
 Ich habe daraufhin, wieder zuhause angekommen, meinen gesamten acht Umzüge überstandenen Schuhschrank nach schicken Regenschuhen durchforstet, meinen Kleidungsfundus akribisch umgewühlt und nach wasserabweisenden und figurbetonten Kostümjäckchen  Ausschau gehalten und sämtliche Mascara-Vorräte höchstpersönlich einem spontanen waterproof-Test unterzogen.
Dabei muss ich wohl die Zeit vergessen haben, denn plötzlich stand die nach Hause gekehrte Tochter vor mir und empfahl einen Blick in den Spiegel:
Ich glaube, ich werde die Überlegungen zum Regenoutfit nochmals überdenken, bevor ich mit unserem alten Gärtnerkittel und den vergessenen 80er-Jahre-Nena-Schühchen der Welt und dem nächsten Herbstwetter begegne.
Nur diese schwarz unterlaufenen Augen sind wieder hip, glaube ich.

Freundschaften unter Frauen und ihre Codewörter

Gespeichert unter: - Die Kolumne - — womanatwords @ 8:23

Ist Ihnen schon einmal – in einer ruhigen Minute ohne Telefongeklingel, ungewollten Sex, nervige Mitmenschen oder nölende Kinder – aufgefallen, wie viel wirklich austauschender Kontakt so im wöchentlichen Durchschnitt für Freunde bleibt? Nein, noch nicht?
Mir schon, und zwar so sehr, dass ich mir gleich ein bis fünf Gedanken dazu machen musste.
Weil ich es fast schon erschreckend finde, auf welche Art und Weise sich unser wahres soziales Freundschafts-Leben in einen berufstätigen, multimedialen und zumeist stressgeprägten Alltag eingliedern muss. Und welche Codewörter wir dafür teilweise verwenden, wenn die Wellen von Lebensereignissen über uns zusammenzuschlagen drohen und wir uns mit einer Freundin da heraus schaufeln müssen; wenn es mal wieder an der Zeit ist, echte Gespräche und aufrichtige Zeit zu teilen.

Meine Freundin Mayke und ich haben uns, gemeinsam und miteinander, gut  durchorganisiert was den Alltag betrifft:
Kinder vom Hort abholen, oder sie zu irgendwelchen Veranstaltungen karren, die Kinder der anderen übernehmen weil Muttern zu einem Abendtermin muss, gemeinsam zu Elternabenden fahren, und und und. Keine große Kiste, der Alltag jeder Mutter, mehr oder weniger. Kennen wir, Standardprogramm; egal ob alleinerziehend oder nicht.
Aber wie lösen Mayke und ich das alles? Per SMS.
Das letzte Mal habe ich Mayke gesehen und gesprochen, so richtig gesehen und gesprochen meine ich, als wir nach den Sommerferien zwecks Urlaubs-Austauschgespräch aufeinandertrafen. Das ist jetzt auch schon wieder 3 Monate her.
Ich weiß zwar immer noch, was die Grundpfeiler ihres aktuellen Lebens ausmachen, aber die Zeit, darüber zu reden, sich auszutauschen und der anderen dabei in die Augen zu sehen und auch mal einen tröstenden Arm umlegen zu können – nein, diese Zeit gönnt uns unser beider Leben sehr selten im Moment.
Deshalb haben wir uns damit abgefunden, dass der sms-geregelte „Wer holt die Kinderab?“-„Ich muss am Mittwoch weg, kannst du mein Kind nehmen?“-Alltag wenig Raum für wirklich Zwischenmenschliches und Freundschaftliches lässt. Doch von Zeit zu Zeit begehrt eine von uns auf und schickt eine trotzige SMS außer der Reihe: „Lass uns auf eine Nudel sehen!“, und schon wissen wir beide, meist gerade noch rechtzeitig, dass wieder mal das Zeitkontingent für Job, Alltag, Kinder, Trouble genug von unserer kostbaren Lebenszeit geschluckt hat, und die elementaren Dinge des Lebens mal wieder ihren Tribut – zu Recht – fordern.
Oder meine Freundin Kirsten und ich.
Wir gehen zwar gemeinsam joggen, sehen uns also auch zwei bis drei Mal pro Woche frühmorgens, aber dabei keuchen wir entweder das Wichtigste heraus, zwischen drei Runden durch den Park, oder jede von uns trägt gerade soviel, dass wir nur noch schweigend nebeneinander her, und dem Alltag und den Gedanken davon, laufen. Wenn wir dann so mit verschlafenen Augen und müdem Blick es tatsächlich schaffen, die wichtigsten Dinge stoßweise und hechelnd mitzuteilen, verabschieden wir uns anschließend mit einem schnellen „Bis dann!“, und eilen weiter zu Job, Termin, Einkauf etc.
Doch auch hier hat sich mit der Zeit ein regulatives Codewort eingefunden: „Gehen wir auf ein Bier!“. Sehr oft taucht dieser Satz spontan abends auf, zu einer Uhrzeit, wenn Alltag, Ärger und anderes hinter einem liegen und man nur noch drei Kreuze machen will. Aber allein der Tonfall solch eines „Bier!“ lässt vermuten, dass nun keine Zeit für geliebte Serien oder ein Buch ist. Nein, dann will eine Freundin was loswerden, was nicht zwischen gekeuchte Luftsätze passt oder in einer SMS geklärt werden kann zwischen Bus und Büro.
Also streift man nur den Mantel über die Jogginghose und schlurft zur Lieblingskneipe, die anscheinend solche Schicksäler kennt: Kein Mensch dreht sich nach uns müden Mutti-Gesichtern um, die bei einem (oder zwei) Bier das von der Seele reden und spülen, was auch mal gesagt und bedacht werden muss zwischen Freundinnen.

Meine Mayke und Kirsten sind beileibe keine Einzelfälle.
So wie wir unsere Codewörter haben, so handhaben es eigentlich viele. Aber muss das sein? Ist es wirklich nötig, dass wir erst von Arbeit und Alltag zugeschüttet werden, und ein eingreifendes und Freundschaftsmaßstäblichkeiten wieder herstellendes Zauberwort nötig ist, um uns daran zu erinnern, dass unsere knappe Lebenszeit auch für die wirklichen Gespräche wichtig ist? Gespräche zwischen Freunden, die einem den Stoßseufzer von der Seele nehmen, weil man sich Luft machen kann, ohne dass gleich ungefragte Ratschläge kommen? Kleine Sätze und Geschichten zwischen einer Nudel oder einem Bier, die auch einen Teil der Essenz unseres Lebens bilden?
Ich habe für mich jedenfalls beschlossen, das Notfallprogramm meiner Freundschaften umzukrempeln:
Praktisch gesehen werde ich klammheimlich einen Tag pro Woche für Mayke und Kirsten reservieren und mich ihnen mit aller Aufmerksamkeit und ganz ohne Kommunikationsnotstand widmen. Aber ganz offiziell lasse ich die Codewörter weiterleben in unserem Alltag: Ich mag nämlich Nudeln mit Mayke und Bier mit Kirsten.

Gespeichert unter: 1 — womanatwords @ 8:19

Bequeme Frauen

oder

Plädoyer für lebenstaugliche Mitmenschen 

Es gibt Dinge, die hatte ich noch nie zu sehen gehofft.
Mein erster echter Hai, zum Beispiel, war so ein Ding. Gott sei Dank schwamm er seine Runden über mir, hinter meterdicken Glaswänden, in einem Aquarium.
Trotzdem: So einen Brummer live bewundern zu dürfen, hatte mir zuvor nie geträumt.
Aber neulich habe ich einen Brummer der ganz anderen Art kennenlernen dürfen. Und der war nicht hinter meterdicken Glaswänden, nein. Der lief frei herum, im Supermarkt!
Während ich noch dabei war, die Cornflakes-Supersize-Kartonage unter meinen linken Arm zu klemmen, wo bereits eine Fünfmonats-Toilettenpapier-Packung meinen Trizeps strapazierte, und während mein rechter Arm schon ausgebeult wurde von schweren „Ich-frage-mich-wann-meine-Familie-das-alles-eigentlich-unbemerkt-in-sich-reinschlingt!“-Tüten, schubste ich den leeren Einkaufswagen vor mir her zu seinem Heimathafen.
Dort versuchte bereits eine Frau, ihren leer geräumten Wagen (wo zum Donner hatte die eigentlich ihre Tüten?!?) ebenfalls zurück zu bugsieren. Aber anscheinend war ihr der Einkaufswagengott nicht hold, denn sie zerrte und zuckelte an ihm herum, damit er endlich hinein passte. Aber das wurde irgendwie nix. Ich wartete  – sozial verträglich wie ich manchmal war – brav, bis ich an der Reihe war, nämlich nach ihr. Komisch, wie sehr und wie lange man für so einen eigentlich ganz einfachen Vorgang brauchen kann. Und wie schnell da manch Einer die Nerven durchgehen. Zum Beispiel dem Exemplar vor mir: Fast schon schweißgebadet und sichtlich am Ende ihres Lateins, gab sie schließlich dem unschuldigen Einkaufswagen einen entnervten Rumpler mit und rief dann mit einer fast schon peinlichen Lautstärke quer durch den Laden: „Schahaaatz, kommst du bitte mal?!“.
Schahaaatz kam auch prompt (und er war’s, der ihre Tüten schleppte…) und noch bevor er sich ein Bild von der gefährlichen Situation machen konnte, in der seine – anscheinende – Herzensdame steckte, blubberte sie ihn schon zu:
„Das Ding geht hier nicht rein! Also… irgendwie klemmt da was oder so… Mach’ du das mal, bitte!“
Schockgefrostet blieb ich stehen und durfte mit ansehen, wie Schahaaatz einen poppligen Einkaufswagen, dessen Technik seine Freundin anscheinend schon überforderte, mit einem kleinen aber geübten Griff zurück – husch, husch! – ins Einkaufswagenkörbchen schob.
Doch: Dieses Erlebnis hat sich fürwahr genauso zugetragen, da ist leider nichts daran erlogen oder erfunden….

Diverse Studien im Lebensraum Supermarkt bestätigen obige Beobachtungen leider immer mehr und öfter.
Gehen Paare nur gemeinsam einkaufen? Und warum? Weil einer von beiden garantiert den Einkaufswagen zurückbringen kann? Sind sie vielleicht ausschließlich deshalb zusammen, weil einer von ihnen immer irgendeinen Alltagspopelkram erledigen kann, dem der andere nicht gewachsen ist?
(Das würde ja eine ganz neue und fast schon evolutionäre Gedanken aufwerfen:
Der moderne Mensch hat seine über alle Maßen geförderten und geforderten Multitaskingflexibilitäten nur noch im Job entwickelt und eingebracht. Aber dabei blieben leider die restlichen lebenstauglichen Fähigkeiten auf der Strecke: Einkaufswagen zurückschieben, Überweisungen ausfüllen, Auto parken und wiederfinden, und und und. Aber das werden wir an dieser Stelle lieber nicht erörtern.)

Und dann war da neulich noch unser riesengroßes Schulfest:
Weil ich – alleinerziehend mit 2 Kindern in verschiedenen Klassen, freiberuflich tätig und ca. 6 Tage pro Woche unterwegs und mehr als beschäftigt – noch nicht genug zu tun habe, meldete ich mich für diverse Organisationsaufgaben.
Aus purem Mitleid mit dem armen Elternsprecher, dessen verzweifelte Anfragen bei anderen Eltern immer nur Absagen brachten. Und damit auch ein Schulfest fast gekippt hätten.
Also nahm ich nicht nur zwei große und zeitintensive Job-Aufträge an, sondern versuchte nebenbei auch, Kinder, Schule und Fest-Orga unter eine Wintermütze zu bringen. Zwischendrin wurde es allerdings notwendig, doch noch andere Eltern um Mithilfe anzubetteln. Die Telefonliste links, den Hörer unters rechte Ohr geklemmt, im Nudeltopf rührend – so stand ich dann zwei Abende lang in meiner Küche.
Dabei erfuhr ich dann von aufgebrachten Ehemännern, dass ihre Frauen bei zwei Kindern an der Schule „also wirklich keine Zeit!“ haben für so was wie Schulfest-Organisation.Schweigend und staunend nahm ich einmal mehr zur Kenntnis, dass ich irgendwas falsch verstanden und gemacht haben muss: Wieso pack’ ich Deppin meine Tage so voll mit Aufgaben wie einkaufen, Kinder und Hausaufgaben, Freunden helfen und Badezimmer renovieren, Feiern und Feste organisieren, und dazwischen ein bisschen arbeiten?
Ah ja… jetzt fällt’s mir wieder ein: Weil ich mit irgendeinem besonderen Alleinerziehenden-Gen ausgestattet zu sein scheine, dessen Potential an „Das schaffst du auch noch“ höher ist, als bei verheirateten Mitmenschen!
Wenn Sie das nächste Mal also im Supermarkt mit Ihrem Mann stehen und wegen des klemmenden Einkaufswagens nach Schahaatz rufen, der Ihnen prompt noch Ihre Unfähigkeit und Unlust an Lebenstauglichkeit attestiert und abnickt, dann werden Sie neben sich eine schreiende und mit Cornflakes-Großpackungen um sich schmeißende Frau finden.
Das bin dann nur ich, die gerade ein bisschen durch dreht, weil sich mein „das schaffst du auch noch“-Gen nur ein bisschen im Alltag verhakt hat.

November 5, 2007

Spring! – Und das Netz wird sich auftun

Gespeichert unter: - Die Kolumne - — womanatwords @ 10:20

Zähes Ringen fesselte die letzten Tage: Ringen mit mir und der Technik, um Worte und Datenpfade. Aber jetzt – es scheint tatsächlich geschafft.
„Spring! – Und das Netz wird sich auftun!“ … wie wahr.
Das Netz des WorldWideWeb ebenso, wie das der freien Schreiberei, pardon, Redaktion.

Willkommen! Willkommen Welt, Worte und Besucher meines Blogs.

Das sollte für’s Erste reichen. Es wird ausreichend Weiteres folgen.

Hallo Welt!

Gespeichert unter: - Die Kolumne - — womanatwords @ 9:47

Was will Woman at words?

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